Frauen Power

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Österreich ist, bekanntlich, Scheidungsweltmeister. Das Land, das einst durch die weise Heiratspolitik seine Macht und Reichtum aufgebaut hat, steht jetzt im Schlusslicht der Scheidungsquoten. Ein weiteres großes Problem ist die Beziehungsangst – da habe ich zwar keine offizielle Statistik, beobachte aber dieses Phänomen fast bei jeder zweiten Person (meistens Männer). Ich vermute, dass die Ursache für alle solche Probleme im Familienleben der Eltern, sowie in der Beziehung zur eigenen Mutter liegt. Dies ist aber ein Thema für eine Doktorarbeit… Nun möchte ich ein paar Scheidungsgründe nennen, die von der Linzer Market-Insitut unlängst veröffentlicht wurden.

image by axinia

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Hitparade der Scheidungsursachen
Das Fehlen eines gemeinsamen Lebensziels (70 Prozent), der Verlust der Überzeugung, dass eine lebenslange Bindung Sinn hat (67 Prozent) sowie der Wertemangel in Hinblick auf Ehrlichkeit und Treue (62 Prozent) liegen noch im obersten Drittel der Scheidungsursachen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Merlin sagte die Wiederkunft der alten Götter für das jetzige Jahrtausend voraus, und das bedeutet: Europa wird sich auf seine Wurzeln besinnen und erneut die Schönheit des Heidentums erkennen.

Unmissverständlich sprach Merlin in seinen Visionen für das dritte Jahrtausend von einem hoch inspirierten Mädchen, das die verderblichen Quellen versiegen lässt, sowie von Frauen, die danach mit großer Anmut über die Erde schreiten werden. Und in seinen Kaledonischen Weissagungen heißt es über eine Königin der Zukunft:

„Eine erblicke ich, die ich erhöhen will auf dem Hügel des Volkes,

damit sie von dort herniederschaut auf die heiteren Gestalten der Liebenden“

Mit diesen Worten schilderte der Druide eine künftige Welt, in welcher die Frauen abermals einen Rang einnehmen, den sie in vorchristlicher Zeit und noch um das Jahr 500 in ihrem Refugium Avalon-Camelot besaßen. Es wird eine Erde sein, auf der sich die Weisheit des Weiblichen in jedem nur denkbaren Bereich erneut so fruchtbringend entfalten kann wie im „Goldenen Zeitalter“ Europas (La-Téne). Keine Frau steht dann mehr im Schatten; all das Wertvolle, das durch feminine Kraft in die Gesellschaft eingebracht werden kann, wird wieder dankbar angenommen – und genau dies bedeutet dann auch Bereicherung und geistig-seelische Vervollkommnung des Männlichen, das sein ihm von den Göttern geschenktes Gegenüber im neuen Miteinander endlich wiedergefunden hat. Den Rest des Beitrags lesen »