Frauen Power

Archiv für die Kategorie ‘Gedanken

Moderne Scheidungsgründe in Österreich

Verfasst von: axinia in: Juli 27, 2008

Österreich ist, bekanntlich, Scheidungsweltmeister. Das Land, das einst durch die weise Heiratspolitik seine Macht und Reichtum aufgebaut hat, steht jetzt im Schlusslicht der Scheidungsquoten. Ein weiteres großes Problem ist die Beziehungsangst – da habe ich zwar keine offizielle Statistik, beobachte aber dieses Phänomen fast bei jeder zweiten Person (meistens Männer). Ich vermute, dass die Ursache für [...]

Johanna von Orleans – Tochter Gottes

Verfasst von: axinia in: Juli 23, 2008

„Man muss sich klarmachen, wie großartig und einmalig das ist: Seit
es eine Geschichtsschreibung gibt, hat Jeanne d’ Arc als einziger Mensch, ob männlichen oder weiblichen Geschlechts, im Alter von 17 Jahren die oberste Befehlsgewalt über die militärischen Streitkräfte einer ganzen Nation gehabt*.“
Lajos Kossuth
„Von Jeanne konnte man ganz richtig sagen, dass sie nicht Wunder gewirkt hat, sondern [...]

Tu felx Austria nube! – das war einmal…

Verfasst von: axinia in: Juni 17, 2008

Nun lassen sich immer mehr Eheleute lieber scheiden…
Laut statistik Austria wird nun jede zweite Ehe geschieden.

Scheidungsrate 2007

2007 entschlossen sich 20.516 Paare dazu (plus 0,9 Prozent), die Gesamtscheidungsrate erreichte damit laut Statistik Austria einen neuen Höchstwert von 49,5 Prozent (2006: 48,9 Prozent).
Noch dramatischer ist die Situation in Wien: 64 von 100 Paaren, die den Weg [...]

MERELIN und die heutige Zeit

Verfasst von: axinia in: Mai 11, 2008

Merlin sagte die Wiederkunft der alten Götter für das jetzige Jahrtausend voraus, und das bedeutet: Europa wird sich auf seine Wurzeln besinnen und erneut die Schönheit des Heidentums erkennen.

Unmissverständlich sprach Merlin in seinen Visionen für das dritte Jahrtausend von einem hoch inspirierten Mädchen, das die verderblichen Quellen versiegen lässt, sowie von Frauen, die danach [...]

Dschalal ad-Din ar-Rumi über Frauen

Verfasst von: axinia in: Mai 15, 2007

  photo chandkipari
Verlockend ist den Menschen gemacht die Liebe für die Freuden an Frauen*: Gott hat es so eingerichtet; wie können sie vor dem fliehen, was Gott eingerichtet hat?
 
  Da Er sie erschaffen hat, damit er ihr beiwohne **, wie könnte Adam dann von Eva getrennt werden?
 
  Auch wenn er Rostam, der Sohn von Zãl, [...]

Wo die Frauen herrschen

Verfasst von: axinia in: Mai 9, 2007

 
Es gibt viele Beweise, dass alle früheren Gesellschaften etwa bis 4000 v.Chr. matriarchalisch organisiert waren. Erst die Klimaverschlechterung und härtere Überlebensbedienungen hätten dazu geführt, dass „weiche“ Faktoren wie soziale Bindungen in den Hintergrund  traten und die physisch überlegenden Männer immer mehr die Führungrolle übernahmen.
Das größte von Frauen beherrschte Volk sind die Minangkabau auf Sumatra. Die drei [...]

Himmelskönigin

Verfasst von: axinia in: April 13, 2007

Hier ist die Aussicht frei,
Der Geist erhoben.
Dort ziehen Fraun vorbei,
Schwebend nach oben.
Die Herrliche, mitteninn,
Im Sternenkranze,
Die Himmelskönigin:
Ich sehs am Glanze.
Entzückt.
Höchste Herrscherin der Welt,
Lasse mich im blauen,
Ausgespannten Himmelszelt
Dein Geheimnis schauen!
Billige, was des Mannes Brust
Ernst und zart beweget
Und mit heiliger Liebeslust
Dir entgegenträget!
Unbezwinglich unser Mut,
Wenn du hehr gebietest;
Plötzlich mildert sich die Glut,
Wie du uns befriedest.
Jungfrau, rein im schönsten Sinn,
Mutter, [...]

Die Frau des Westens

Verfasst von: axinia in: April 3, 2007

Neulich bin ich auf ein sonderbares Buch gestoßen, „Godan oder das Opfer“ von Premtschand.
Der Autor, ein Indischer Schriftsteller (1880-1936), beschreibt auf erstaunlich realistische Art und Weise das Leben in Indien zu Gandhi Zeiten.
 
foto domorody codec
Mich hat unter anderem die Figur des Philosophen Mechtas beeindruckt. Seine Rede, die er von der Frauenliga hilt, hat [...]

Geizig

Verfasst von: axinia in: März 30, 2007

  
foto Mieke Vos
Bettelnd ging ich auf der Dorfstraße,
während du in deinem goldnen Prunkwagen fuhrst.
Wie einen nie geschauten Traumertasteten mein Augendeine
prachtvolle Schönheit,
deine außergewöhnliche Erscheinung.
Ich dachte bei mir:

Österreich und das Herz

Verfasst von: axinia in: März 27, 2007

Letzter Aufsatz, Anfang in Österreich: meine große Liebe
  von schaufeltrage
Auf diesem schönen Weg geht man noch eine Phase durch, in der man eigene Kultur wieder zu schätzen beginnt.
Eines Tages habe ich erkannt, dass ich doch Russin bin und dass es gar nicht so abgruntiv ist. Durch die Werte einer anderen, österreichischen Kultur habe ich Russland neu [...]